Thomas Häfner

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Aspies, Fachidioten, Nerds und Savants

Dass das Thema Autismus erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, ist nicht zuletzt dem  Film Rain Main (USA 1988) zu verdanken und vor allem der bravourösen Darstellerleistung von Dustin Hoffman.

Unter Autismus [1] versteht man eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns. Das - sehr breite - Spektrum reicht von starker geistiger Behinderung (insbesondere beim frühkindlichen Kanner-Autismus) über relative Unauffälligkeit (wie oftmals beim Asperger-Syndrom) bis hin zu sogenannten Inselbegabungen, also besonderen, sehr spezialisierten geistigen Fähigkeiten (z. B. ein Buch nach einmaligem Lesen gespeichert zu haben [Kim Peek], die Zahl Pi bis auf 22 514 Nachkommastellen auswendig zu kennen [Daniel Tammet]).[2

Symptome des Asperger-Syndroms können beispielsweise sein: Schwierigkeiten im Kontakt mit anderen Menschen, etwa beim sogenannten Smalltalk; Spezialinteressen, die mit großer Intensität verfolgt werden; ritualisierte Handlungen und möglichst präzise Planung des Tagesablaufs.


Anmerkungen

1. Autismus und Asperger-Syndrom

Vergleiche hierzu die Wikipedia-Artikel zu Autismus, Asperger-Syndrom sowie die Artikel Nerd, Geek und Inselbegabung (Savant). Interessant auch der Beitrag von Quarks & Co. zum Autismus, der einen Selbsttest enthält.

2. Personen

Platzhalter

Dies und das ...

Amnesty International Deutschland - Menschenrechte, Artikel 6