Thomas Häfner

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Buddhistische Lebensführung / Folgerungen

Vier Möglichkeiten, mit dem Buddhismus umzugehen

  1. Ignorieren. Eine völlig legitime Vorgehensweise. Der Buddhismus hatte nie die schlechte Angewohnheit, Menschen missionieren zu wollen.
  2. Sich die Rosinen herauspicken. Ebenso akzeptabel. Viele Menschen, die sich zu einer anderen (oder zu keiner) Religion bekennen, nutzen beispielsweise gerne Meditations- und Achtsamkeitsmethoden, die dem Buddhismus entstammen.
  3. Laienanhänger werden. Man muss hierzu keiner Kirche oder sonstigen Vereinigung beitreten. Es genügt, die Dreifache Zuflucht zu nehmen und sich zu bemühen, die 5 Silas zu befolgen. Wer vor Ort Anschluss sucht, kann auf der Homepage der Deutschen Buddhistischen Union unter "Gruppen" nachschauen, welche Sanghas es in seiner Nähe gibt.
  4. Mönch / Nonne werden. Zusätzlich zur dreifachen Zuflucht und den 5 Silas sind hier die 227 Regeln für Mönche bzw. 311 Regeln für Nonnen einzuhalten, auf deren Aufzählung wir an dieser Stelle verzichten.

Die Dreifache Zuflucht / Die Drei Juwelen

  1. Ich nehme Zuflucht zum Buddha [dem Begründer der Lehre]
  2. Ich nehme Zuflucht zum Dharma [der Lehre des Buddha]
  3. Ich nehme Zuflucht zum Sangha [der Gemeinschaft von Buddhas Anhängern]

Die Fünf Silas

Ich übe mich darin ...

  1. keine Lebewesen zu töten oder zu verletzen
  2. Nichtgegebenes nicht zu nehmen
  3. keine unheilsamen sexuellen Handlungen zu begehen
  4. nicht unwahr oder unheilsam zu reden
  5. mir nicht durch berauschende Mittel das Bewusstsein zu trüben

[Zitiert nach dem Bekenntnis der Deutschen Buddhistischen Union]

Einige mögliche Bestandteile eines buddhistischen Lebensstils ...

sollen auf den folgenden Seiten skizziert werden:


Anmerkungen

Vergleiche die Wikipedia-Artikel zu Buddha und zum Buddhismus, sowie das Wikipedia-Portal Buddhismus

Platzhalter

Dies und das ...

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